Nachrichten zum Thema Abteilung

05.07.2021 in Abteilung

Ortsbegehung an der Forckenbeckstraße

 

Auf Initiative der degewo soll im Wilmersdorfer Süden zusätzlicher kommunaler und sozialgebundener Wohnraum entstehen. Dabei werden neue Wege gegangen, um das Defizit an bezahlbarem Wohnungsneubau in Schmargendorf und Grunewald auf landeseigenen Grundstücken zu beheben. Die Besonderheit des Vorhabens besteht darin, dass 200 neue Wohnungen über einer derzeit als Regenrückhaltbecken genutzten Fläche gebaut werden sollen. 

Diese Initiative kann dazu beitragen, dass dringend benötigter sozialer Wohnungsneubau auch im Süden Wilmersdorfs auf einer landeseigenen Fläche errichtet wird. In einem Stadtteil, in dem sonst die Bodenpreise die Entstehung von neuem, bezahlbaren Wohnraum verhindern. Auch in anderen Städten gibt es bereits gute Erfahrungen, wie Flächen multifunktional genutzt werden. 

Im Zusammenhang mit der Überbauung des Regenrückhaltebeckens besteht darüber hinaus die Möglichkeit, eine Filteranlage für das zurückgehaltene Regenwasser einzubauen, das bei Starkregen bisher ungefiltert in die Grunewaldseenkette überläuft. Neben den sozialen und wohnungspolitischen Ziele kann also mit dem Vorhaben auch ein entscheidender Beitrag für die ökologische Qualität der Grunewaldseenkette geleistet werden. Derzeit leiden die Seen an der direkten Einleitung des verschmutzten Regenwassers.

Die Initiative der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo bedarf politischer Unterstützung. Es sind neben planungsrechtlichen Fragen auch eigentumsrechtliche Themen zu bewältigen, bevor die degewo mit dem Bau beginnen kann. Darüber hat sich Michael Müller vor Ort ein ausführliches Bild gemacht, um die degewo bei diesem innovativen Wohnungsbauprojekt tatkräftig zu unterstützen.

04.07.2021 in Abteilung

Auftakt zu den Berliner Wahlen 2021

 

Am 26. September finden in Berlin zeitgleich mit der Bundestagswahl die Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen und damit der BezirksbürgermeisterInnen statt, so auch bei uns in Charlottenburg-Wilmersdorf. Unser Genosse und bisherige Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann wird dabei nach zehn Jahren nicht wieder antreten. Unsere Spitzenkandidatin für seine Nachfolge ist Heike Schmitt-Schmelz, die bisher als Bezirksstadträtin für Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur eine verantwortungsvolle Position einnimmt. Heike hat kürzlich unsere Abteilung Schmargendort besucht und mit uns hochengagiert und sachkundig über die Themen in unserem Kiez diskutiert. Sie setzt für die nahe Zukunft drei Schwerpunkte: Dazu gehört natürlich Wohnungsbau und Mietgerechtigkeit - ein Thema, das viele von uns angesichts der Entwicklungen auf dem Miet- und Immobilienmarkt (nicht erst seitdem der Berliner Mietendeckel gekippt wurde) sehr beschäftigt. Als lokales Thema kommt außerdem die Schulwegsicherheit zur Geltung. Hier entsteht durch eine zunehmd als angespannt und rücksichtslos enmpfundene Verkehssituation Handlungsbedarf bei der Politik. Als drittes, ganz konkret unseren Kiez betreffendens Thema liegt es Heike auch am Herzen, die Seniorenwohnanlage Lentzeallee so schnell wie möglich wieder instandsetzen zu lassen, um faires und altersgerechtes Wohnen in Schmargendorf sicherzustellen.

23.06.2021 in Abteilung

Aktion sicherer Schulweg

 

Wir wünschen allen Kindern und Eltern einen schönen Start in die Sommerferien!

In den letzten Wochen hat die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf die Aktion "Sicherer Schulweg" durchgeführt. Dazu haben wir vor den Schulen gefragt, wie die Wege sicherer gemacht werden können. Es geht auf eine Initiative der SPD zurück, dass das Bezirksamt Gutachten zur Schulwegsicherheit für jede einzelne Schule erstellt hat - beim Erstellen einiger Gutachten wurden allerdings keine LehrerInnen, SchülerInnen oder Eltern befragt. Wir haben dies mit der Aktion nachgeholt, denn Eltern und SchülerInnen können am besten einschätzen, wo sich auf dem täglichen Weg Gefahrenquellen befinden. Schulwege müssen so sicher wie möglich gestaltet werden, damit Kinder selbstständig und sicher zur Schule gehen können. Im Rahmen der Aktion wurden Postkarten verteilt, auf denen Eltern und Kinder Ihre Hinweise und Vorschläge an uns schicken können. Die Aktion geht nun auch "in die Ferien", aber wir nehmen weitere Hinweise dankend an unter schulwegsicherheit@spd-citywest.de 

06.05.2021 in Abteilung

Stolpersteine putzen am Vorabend des 8. Mai

 

Anlässlich des 8. Mais, dem Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, werden wir auch dieses Jahr die Stolpersteine in unserem Stadtteil putzen. So wie alle SPD-Abteilungen in Charlottenburg-Wilmersdorf putzen wir die Stolpersteine in Schmargendorf und verhelfen den Messingplatten wieder zu ihrer Sichtbarkeit auf den Gehwegen. Wir erinnern mit unserer Aktion an die Menschen, die während der Naziherrschaft verfolgt, verhaftet, deportiert und ermordet wurden. Damit tragen wir aktiv zur dringend notwendigen Erinnerungskultur in unserer Nachbarschaft und in unserer Stadt bei.
Wir würden uns freuen, wenn Du dabei bist. Die AHA-Regeln werden selbstverständlich eingehalten. Wir treffen uns am Freitag den 7. Mai um 19.00 Uhr vor dem Café Oase und teilen uns in Grüppchen auf. Blumen bringt Cora mit. Anbei noch ein Flyer mit Hinweisen zum Putzen zur Einstimmung.

01.04.2021 in Abteilung

Gedenken an das Ende der NS-Diktatur

 

Liebe Genossinnen und Genossen,
wir laden Euch auch in diesem Jahr zu unserem traditionellen Stolpersteineputzen am Wochenende des 8. und 9. Mais ein.  
Wir rufen Euch dazu auf, pandemiekonform mit Maske die Stolpersteine bei Euch in der Nähe am Wochenende 8./9. Mai zu putzen. Meist wird die Aktion von den Abteilungsvorsitzenden, die eine Liste mit allen Steinen im Abteilungsgebiet vorliegen haben, koordiniert. Sprecht sie einfach an. Wichtig ist in diesem Jahr, dass Ihr die Steine allein putzt. Vielleicht macht Ihr ein Foto von dem geputzten Stein mit Blumen und teilt es in den Sozialen Medien oder schickt es an das Kontaktformular auf dieser Seite - dann stellen wir das Foto auf unsere Internetseite.  
Es ist wichtig, dass die BürgerInnen uns, die SPD in Charlottenburg-Wilmersdorf, und unser Engagement vor Ort sehen - und noch viel wichtiger ist es, mit dieser Aktion das Gedenken und die Mahnung an die Gräueltaten der nationalsozialistischen Diktatur aufrechtzuerhalten. 

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