23.09.2021 in Abteilung

Optimistische Stimmung vor dem Wahlsonntag

 

Eine kleine Impression von unserem samstäglichen Wahlkampfstand an der Ecke Breite Straße / Berkaer Straße. Die Stimmung ist gut, unter anderem bei Florian Dörstelmann, der für den erneuten Einzug ins Abgeordnetenhaus von Berlin kandidiert. 

31.08.2021 in Bezirks-SPD

Der Wahlkampf läuft!

 

Hinter uns liegen die ersten, bewegten Wahlkampfwochen! Seit vielen Jahren zum ersten Mal liegen wir in den Umfragen im Bund knapp vor oder gleichauf mit der Union. Dazu sehen uns verschiedene Institute in Berlin klar als stärkste Kraft. Dennoch: Umfragen bleiben Umfragen und sind keine Ergebnisse. Daher heißt es bis zum 26. September: kämpfen, werben, überzeugen!

Natürlich kann viel darüber spekuliert werden, was die Gründe für unseren Zuspruch sind. Wir sind davon überzeugt, dass auch unser Engagement vor Ort eine ganz wesentliche Rolle dabei spielt. Hinzu kommt unsere Kampagne, die klar und deutlich aussagt, dass wir eine Politik für alle machen und nicht für einzelne Klientel. In einer Zeit, in der viele politische Kräfte auf Populismus und Zuspitzung setzen, punkten wir durch Ruhe und Seriosität, aber auch durch klare Antworten und Konzepte. Dieser Mix ist eine klare Abgrenzung zu den politischen MitbewerberInnen. Die SPD Schmargendorf verteilt Informationsmaterial an jedem Samstagvormittag im Zentrum von Schmargendorf an der Berkaer / Ecke Breite Straße und stellt sich dort den Fragen der MitbürgerInnen. Wir hatten schon viele anregende Diskussionen und freuen uns weiterhin auf eine spannende Zeit bis zur Wahl!

08.08.2021 in Abteilung

Neuen Wohnraum schaffen - durch innovative Flächennutzung!

 

Wohnraum, vor allem bezahlbarer Wohnraum, ist knapp geworden in Berlin. Unser Viertel Schmargendorf ist dabei leider keine Ausnahme. Wie vor Kurzem berichtet, hat sich unser Regierender Bürgermeister Michael Müller ein Bild von einem möglichen Baugrundstück in der Forckenbeckstraße gemacht. Seinen positiven Eindruck von den örtlichen Gegebenheiten beschreibt er auf seiner Internetseite. Auch der Tagesspiegel hat darüber berichtet, den Artikel findest Du hier.

05.08.2021 in Bezirk

Neues aus der Bezirksverordnetenversammlung

 

Die Wahlperiode neigt sich dem Ende entgegen, und die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf hat Bilanz gezogen. Wir können sagen, dass nur mit einer starken SPD in BVV und Bezirksamt viele positive Veränderungen möglich waren. Deswegen werden wir weiter als stärkste Kraft im Bezirk gebraucht.

Die wichtigsten Themen wurden von der SPD gesetzt: Milieuschutz, Impulse für neuen sozialen Wohnraum, ein neues Verkehrskonzept, die Stärkung der Jugendfreizeiteinrichtungen, der Ausbau der Grünflächenpflege und natürlich die Sanierung unserer Schulen, wo wir im berlinweiten Vergleich an der Spitze sind. Ein besonderes Herzensanliegen war es uns, die Schulwegsicherheit zu verbessern. Wir haben hier viel vorangebracht und wollen es in der nächsten Wahlperiode konsequent weiter umsetzen.

Die Pandemie hat gezeigt, dass unsere Investitionen in die öffentliche Infrastruktur richtig sind. Wir sind aber noch lange nicht am Ende. Denn die durch die Corona-Pandemie zu bewältigenden Aufgaben zeichnen sich bereits ab. Wir sind überzeugt, dass wir in den letzten fünf Jahren den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt haben.

Unsere Bilanz findet Ihr hier: http://www.spd-fraktion-cw.de/bilanz2021.

05.07.2021 in Abteilung

Ortsbegehung an der Forckenbeckstraße

 

Auf Initiative der degewo soll im Wilmersdorfer Süden zusätzlicher kommunaler und sozialgebundener Wohnraum entstehen. Dabei werden neue Wege gegangen, um das Defizit an bezahlbarem Wohnungsneubau in Schmargendorf und Grunewald auf landeseigenen Grundstücken zu beheben. Die Besonderheit des Vorhabens besteht darin, dass 200 neue Wohnungen über einer derzeit als Regenrückhaltbecken genutzten Fläche gebaut werden sollen. 

Diese Initiative kann dazu beitragen, dass dringend benötigter sozialer Wohnungsneubau auch im Süden Wilmersdorfs auf einer landeseigenen Fläche errichtet wird. In einem Stadtteil, in dem sonst die Bodenpreise die Entstehung von neuem, bezahlbaren Wohnraum verhindern. Auch in anderen Städten gibt es bereits gute Erfahrungen, wie Flächen multifunktional genutzt werden. 

Im Zusammenhang mit der Überbauung des Regenrückhaltebeckens besteht darüber hinaus die Möglichkeit, eine Filteranlage für das zurückgehaltene Regenwasser einzubauen, das bei Starkregen bisher ungefiltert in die Grunewaldseenkette überläuft. Neben den sozialen und wohnungspolitischen Ziele kann also mit dem Vorhaben auch ein entscheidender Beitrag für die ökologische Qualität der Grunewaldseenkette geleistet werden. Derzeit leiden die Seen an der direkten Einleitung des verschmutzten Regenwassers.

Die Initiative der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo bedarf politischer Unterstützung. Es sind neben planungsrechtlichen Fragen auch eigentumsrechtliche Themen zu bewältigen, bevor die degewo mit dem Bau beginnen kann. Darüber hat sich Michael Müller vor Ort ein ausführliches Bild gemacht, um die degewo bei diesem innovativen Wohnungsbauprojekt tatkräftig zu unterstützen.